
Geflügelfrikadellen mit Kartoffelpüree für die Schwangerschaft
Einleitung
Dieses milde Gericht liefert Ihnen wertvolles Eiweiß und Eisen, während das cremige Kartoffelpüree angenehm sättigt. Geflügel ist in der Schwangerschaft eine hervorragende Wahl, solange es gut durchgegart wird. So tun Sie sich und Ihrem Körper ganz entspannt etwas Gutes.
Zutaten
Für die Frikadellen (2 bis 3 Portionen):
- 400 g Geflügelhackfleisch (Hähnchen oder Pute)
- 1 kleines Brötchen vom Vortag oder 3 EL Paniermehl
- 1 Ei
- 1 kleine Zwiebel, fein gewürfelt
- 1 TL Senf
- Salz, Pfeffer und etwas mildes Paprikapulver
- 2 EL Rapsöl zum Braten
Für Püree und Gemüse:
- 600 g mehligkochende Kartoffeln
- 150 ml pasteurisierte Milch
- 1 EL Butter
- Eine Prise Muskatnuss und Salz
- 300 g tiefgekühlte Erbsen
Zubereitung
- Schälen Sie die Kartoffeln, schneiden Sie diese in grobe Stücke und kochen Sie sie in Salzwasser weich.
- Weichen Sie das Brötchen in etwas Wasser ein, drücken Sie es gut aus und verkneten Sie es oder das Paniermehl mit dem Geflügelhackfleisch, dem Ei, der Zwiebel und den Gewürzen.
- Formen Sie aus der Masse kleine Frikadellen und braten Sie diese im Rapsöl bei mittlerer Hitze von beiden Seiten goldbraun.
- Achten Sie darauf, dass das Fleisch im Inneren vollständig durchgegart und nicht mehr rosa ist.
- Kochen Sie die tiefgekühlten Erbsen in einem separaten Topf mit etwas Wasser für wenige Minuten gar.
- Gießen Sie die weichen Kartoffeln ab, zerstampfen Sie sie und rühren Sie die warme Milch sowie die Butter unter, bis ein cremiges Püree entsteht.
- Schmecken Sie das Püree mit Salz und Muskatnuss ab und richten Sie alles gemeinsam auf einem Teller an.
Gut zu wissen
Frikadellen lassen sich wunderbar vorbereiten und am nächsten Tag gut durcherhitzt noch einmal genießen. Achten Sie bei Geflügelhackfleisch immer auf eine lückenlose Kühlung. Verarbeiten Sie das Fleisch am besten direkt am Tag des Einkaufs.
Wenn es gerade schwerfällt
Bei Sodbrennen oder Übelkeit können Sie die Zwiebel in den Frikadellen einfach weglassen und die Gewürze reduzieren. Teilen Sie die Mahlzeit gerne in mehrere kleine Portionen auf. Das entlastet den Magen und macht das Essen oft bekömmlicher.
Hinweis
Bei Unsicherheiten oder Fragen zu Ihrer Ernährung in der Schwangerschaft wenden Sie sich am besten an Ihre Frauenärztin, Ihren Frauenarzt oder Ihre Hebamme.