
Gefüllte Paprika mit Quinoa und pasteurisiertem Feta
Einleitung
In der Schwangerschaft, besonders im letzten Drittel, ist der Platz im Bauch oft knapp. Diese gefüllten Paprika mit Quinoa und pasteurisiertem Feta liefern wertvolle Energie, ohne zu schwer im Magen zu liegen. Sie sind eine wunderbare Möglichkeit, sich selbst etwas Gutes zu tun.
Zutaten
- 3 große Paprikaschoten (Farbe nach Wahl)
- 100 g Quinoa
- 250 ml Gemüsebrühe
- 150 g pasteurisierter Feta
- 1 kleine Zucchini
- 1 Esslöffel Olivenöl
- Etwas frische Petersilie
- Eine Prise Salz und Pfeffer
Zubereitung
- Heizen Sie den Backofen auf 200 Grad Ober- und Unterhitze vor.
- Waschen Sie den Quinoa heiß ab und kochen Sie ihn in der Gemüsebrühe nach Packungsanweisung gar.
- Schneiden Sie die Paprikaschoten längs auf und entfernen Sie die Kerne.
- Würfeln Sie die Zucchini fein und braten Sie diese in einer Pfanne mit Olivenöl kurz an.
- Mischen Sie den gekochten Quinoa mit der Zucchini und dem zerkrümelten, pasteurisierten Feta.
- Schmecken Sie die Masse mit gehackter Petersilie, Salz und Pfeffer ab.
- Füllen Sie die Paprikahälften mit der Quinoa-Mischung und setzen Sie diese in eine Auflaufform.
- Backen Sie die gefüllten Paprika für etwa 25 bis 30 Minuten im Ofen, bis sie weich sind.
Gut zu wissen
Sie können die Quinoa-Füllung wunderbar am Vortag vorbereiten und im Kühlschrank aufbewahren. Wenn Sie Reste haben, schmecken diese auch am nächsten Tag aufgewärmt sehr gut. Der pasteurisierte Feta ist in der Schwangerschaft eine sichere und leckere Wahl.
Wenn es gerade schwerfällt
Wenn Sodbrennen ein Thema ist, wählen Sie am besten rote oder gelbe Paprika, da diese oft milder sind als grüne. Sie können die Paprika auch schälen oder stattdessen Zucchini aushöhlen und füllen, was für den Magen manchmal noch verträglicher ist.
Hinweis
Bei individuellen Fragen zu Ihrer Ernährung in der Schwangerschaft wenden Sie sich am besten an Ihre Frauenärztin, Ihren Frauenarzt oder Ihre Hebamme.