
Haferflocken-Möhren-Bratlinge mit leichtem Joghurt-Dip
Einleitung
In der Schwangerschaft, besonders zwischen der 14. und 23. Woche, tut eine sanfte und nährstoffreiche Mahlzeit oft richtig gut. Diese Haferflocken-Möhren-Bratlinge sind mild im Geschmack, liefern wertvolle Ballaststoffe und liegen nicht schwer im Magen. Sie lassen sich ganz entspannt zubereiten und schmecken warm oder kalt.
Zutaten
Für 2 bis 3 Portionen benötigen Sie folgende Zutaten:
- 150 g zarte Haferflocken
- 2 mittelgroße Möhren, fein gerieben
- 1 kleine Zwiebel, sehr fein gewürfelt
- 2 Eier (werden beim Braten vollständig durchgegart)
- 150 ml Gemüsebrühe
- 1 EL Rapsöl zum Anbraten
- Eine Prise Salz, Pfeffer und etwas milde Petersilie
- 150 g pasteurisierter Naturjoghurt
- 1 TL Zitronensaft
Zubereitung
- Übergießen Sie die Haferflocken in einer Schüssel mit der warmen Gemüsebrühe und lassen Sie alles zehn Minuten quellen.
- Mischen Sie die geriebenen Möhren, die Zwiebelwürfel, die Eier und die Gewürze gut unter die Haferflockenmasse.
- Formen Sie aus der Masse mit feuchten Händen sechs bis acht flache Bratlinge.
- Erhitzen Sie das Rapsöl in einer Pfanne und braten Sie die Bratlinge von beiden Seiten bei mittlerer Hitze goldbraun, bis sie vollständig durchgegart sind.
- Verrühren Sie für den Dip den Joghurt mit dem Zitronensaft und etwas Petersilie.
Gut zu wissen
Die Bratlinge eignen sich hervorragend zum Vorbereiten und halten sich im Kühlschrank problemlos zwei Tage. Sie können das Gemüse auch variieren, zum Beispiel mit fein geriebener Zucchini. Wenn der Hunger zwischendurch kommt, schmecken die Bratlinge auch kalt als kleiner Snack.
Wenn es gerade schwerfällt
Manche Frauen haben in dieser Phase mit Sodbrennen oder einem flauen Magen zu kämpfen. In diesem Fall können Sie die Zwiebel einfach weglassen und die Bratlinge ohne Öl im Backofen backen. Kleinere Portionen, über den Tag verteilt, sind oft bekömmlicher als eine große Mahlzeit.
Hinweis
Bei individuellen Fragen zu Ihrer Ernährung oder wenn Sie unsicher sind, was Ihnen gerade guttut, wenden Sie sich am besten an Ihre Frauenärztin, Ihren Frauenarzt oder Ihre Hebamme.