
Milde Dinkel-Pasta mit cremiger Kürbis-Sauce
Einleitung
In der mittleren Phase der Schwangerschaft wächst der Appetit oft wieder, während die anfängliche Übelkeit meist nachlässt. Ein warmes Nudelgericht mit einer milden, cremigen Gemüsesauce tut jetzt besonders gut und liefert wertvolle Energie. Dinkel und Kürbis sind eine wunderbare Kombination, die sanft zum Magen ist und sich ganz unkompliziert zubereiten lässt.
Zutaten
Für 2 bis 3 Portionen benötigen Sie:
- 250 g Dinkel-Pasta (zum Beispiel Penne oder Fusilli)
- 400 g Hokkaido-Kürbis (bereits entkernt gewogen)
- 1 kleine milde Zwiebel
- 1 Esslöffel Rapsöl oder Olivenöl
- 150 ml Gemüsebrühe
- 100 g Frischkäse (aus pasteurisierter Milch)
- Eine Prise Salz, etwas Pfeffer und etwas frisch geriebene Muskatnuss
Zubereitung
- Waschen Sie den Hokkaido-Kürbis gründlich, entfernen Sie die Kerne und schneiden Sie das Fruchtfleisch in kleine Würfel.
- Schälen Sie die Zwiebel und hacken Sie diese in feine Stücke.
- Erhitzen Sie das Öl in einer Pfanne und dünsten Sie die Zwiebelwürfel darin glasig an.
- Geben Sie die Kürbiswürfel hinzu, braten Sie alles kurz mit und löschen Sie das Gemüse mit der Brühe ab.
- Lassen Sie den Kürbis bei mittlerer Hitze etwa 15 Minuten weich köcheln.
- Kochen Sie in der Zwischenzeit die Dinkel-Pasta nach Packungsanweisung in leicht gesalzenem Wasser bissfest.
- Pürieren Sie die weichen Kürbisstücke in der Pfanne oder zerdrücken Sie diese fein mit einer Gabel.
- Rühren Sie den Frischkäse unter das Kürbispüree und schmecken Sie die Sauce mit Salz, Pfeffer und etwas Muskatnuss ab.
- Mischen Sie die abgetropfte Pasta direkt in der Pfanne mit der cremigen Sauce und servieren Sie das Gericht warm.
Gut zu wissen
Hokkaido-Kürbis ist besonders praktisch, da Sie die Schale einfach mitessen können. Sie können die Sauce wunderbar in größerer Menge vorkochen und im Kühlschrank für den nächsten Tag aufbewahren. Wenn Sie Lust auf etwas mehr Biss haben, passen ein paar geröstete Kürbiskerne als Topping hervorragend dazu.
Wenn es gerade schwerfällt
Manchmal macht sich in der Schwangerschaft ein leichtes Sodbrennen bemerkbar, oder der Appetit ist noch nicht ganz zurück. In diesem Fall können Sie die Zwiebel einfach weglassen, um die Sauce noch milder zu machen. Auch eine kleinere Portion, langsam gegessen, ist oft angenehmer für den Magen.
Hinweis
Bei Fragen zu Ihrer Ernährung in der Schwangerschaft oder bei anhaltenden Beschwerden wenden Sie sich am besten an Ihre Frauenärztin, Ihren Frauenarzt oder Ihre Hebamme.