
Milder Kohlrabieintopf mit Kartoffeln und frischer Petersilie
Dieser milde Kohlrabieintopf wärmt von innen und liefert wertvolle Nährstoffe für Sie in der Schwangerschaft. Gerade wenn der Platz im Bauch langsam weniger wird, ist ein leicht verdauliches Gemüsegericht eine Wohltat. Die Kombination aus sanftem Kohlrabi und sättigenden Kartoffeln schont den Magen und gibt sanft Energie.
Zutaten
- 2 mittelgroße Kohlrabi
- 400 g festkochende Kartoffeln
- 1 mittelgroße Karotte
- 1 kleine Zwiebel
- 1 EL Rapsöl oder Olivenöl
- 700 ml milde Gemüsebrühe
- 3 EL Schmand oder Creme fraîche (aus pasteurisierter Milch)
- Ein halbes Bund frische Petersilie
- Eine Prise Salz und Muskatnuss
Zubereitung
- Schälen Sie den Kohlrabi, die Kartoffeln und die Karotte und schneiden Sie alles in mundgerechte Würfel.
- Würfeln Sie die Zwiebel fein und dünsten Sie diese in einem großen Topf mit dem Öl glasig an.
- Geben Sie das vorbereitete Gemüse dazu und braten Sie es kurz mit.
- Gießen Sie die Gemüsebrühe an und lassen Sie den Eintopf bei mittlerer Hitze für etwa 20 Minuten sanft köcheln, bis das Gemüse weich ist.
- Nehmen Sie den Topf vom Herd, rühren Sie den Schmand unter und schmecken Sie mit einer Prise Salz und Muskatnuss ab.
- Waschen und hacken Sie die Petersilie fein und streuen Sie sie vor dem Servieren über den Eintopf.
Gut zu wissen
Der Eintopf lässt sich wunderbar am Vorabend zubereiten und am nächsten Tag aufwärmen. So haben Sie schnell eine warme Mahlzeit parat, wenn die Energie zum Kochen fehlt. Für etwas mehr Sättigung können Sie am Ende noch eine Handvoll gekochte rote Linsen unterheben.
Wenn es gerade schwerfällt
Bei Sodbrennen oder anhaltender Übelkeit können Sie die Zwiebel einfach weglassen. Essen Sie den Eintopf am besten in mehreren kleinen Portionen über den Tag verteilt, um den Magen nicht zu überlasten. Auch lauwarm statt heiß genossen, ist das Gericht oft bekömmlicher.
Hinweis
Bei Fragen zu Ihrer Ernährung in der Schwangerschaft oder anhaltenden Beschwerden wenden Sie sich bitte an Ihre Frauenärztin, Ihren Frauenarzt oder Ihre Hebamme.