
Mildes Putengeschnetzeltes mit Süßkartoffelstampf für die Schwangerschaft
Einleitung
In der Schwangerschaft, besonders im letzten Drittel, freut sich der Körper über milde und wärmende Mahlzeiten. Dieses Putengeschnetzelte mit Süßkartoffelstampf liefert wertvolle Energie, ohne den Magen zu sehr zu belasten. Die Süßkartoffeln punkten mit vielen Nährstoffen, während das milde Fleisch gut sättigt.
Zutaten
Für zwei bis drei Portionen benötigen Sie:
- 400 g Putenbrustfilet (in Streifen geschnitten)
- 500 g Süßkartoffeln
- 1 kleine Karotte
- 1 Esslöffel Rapsöl oder Olivenöl
- 200 ml Gemüsebrühe
- 100 g Crème fraîche (aus pasteurisierter Milch)
- Ein wenig Salz, Pfeffer und eine Prise Muskatnuss
- Frische Petersilie zum Garnieren
Zubereitung
- Schälen Sie die Süßkartoffeln und die Karotte und schneiden Sie beides in kleine Würfel.
- Kochen Sie die Gemüsewürfel in leicht gesalzenem Wasser für etwa 15 Minuten weich.
- Erhitzen Sie in der Zwischenzeit das Öl in einer Pfanne und braten Sie die Putenstreifen darin rundherum gut an.
- Gießen Sie die Gemüsebrühe dazu und lassen Sie das Fleisch für etwa 10 Minuten sanft köcheln, bis es vollständig durchgegart ist.
- Rühren Sie die Crème fraîche unter das Geschnetzelte und schmecken Sie die Soße mit einer Prise Salz und Pfeffer ab.
- Gießen Sie das Wasser der Süßkartoffeln ab, fügen Sie etwas Muskatnuss hinzu und zerdrücken Sie alles mit einem Kartoffelstampfer zu einem feinen Püree.
- Richten Sie den Süßkartoffelstampf zusammen mit dem Putengeschnetzelten an und streuen Sie bei Bedarf etwas frische Petersilie darüber.
Gut zu wissen
Dieses Gericht lässt sich hervorragend für den nächsten Tag vorbereiten. Bewahren Sie Reste einfach im Kühlschrank auf und erwärmen Sie diese vor dem Essen noch einmal gründlich. Wenn Sie Lust auf etwas mehr Gemüse haben, passen ein paar Brokkoliröschen wunderbar in die Soße.
Wenn es gerade schwerfällt
Viele Frauen haben gegen Ende der Schwangerschaft oft mit Sodbrennen oder einem schnellen Völlegefühl zu tun. In diesem Fall hilft es, die Portionen etwas kleiner zu halten und über den Tag zu verteilen. Sie können auch die Crème fraîche weglassen und stattdessen etwas mehr milde Brühe verwenden.
Hinweis
Bei Unsicherheiten rund um Ihre Ernährung oder bei anhaltenden Beschwerden wie starkem Sodbrennen wenden Sie sich am besten an Ihre Frauenärztin, Ihren Frauenarzt oder Ihre Hebamme.