
Rezept für die Schwangerschaft: Pellkartoffeln mit Kräuterquark
Pellkartoffeln mit klassischem Kräuterquark und Leinöl
Dieses traditionelle Gericht ist eine wunderbare Wahl für Ihre Schwangerschaft. Die Kombination aus Kartoffeln und Quark liefert hochwertiges Eiweiß und wichtiges Kalzium. Gleichzeitig versorgt Sie das Leinöl mit wertvollen Omega-3-Fettsäuren. So versorgen Sie Ihren Körper ganz unkompliziert mit wichtigen Nährstoffen.
Zutaten für 2 bis 3 Portionen
- 800 g festkochende Kartoffeln
- 500 g Magerquark (aus pasteurisierter Milch)
- 1 Schuss Milch oder Mineralwasser
- 1 Bund frische Kräuter (zum Beispiel Schnittlauch, Petersilie oder Dill)
- 3 Esslöffel hochwertiges Leinöl
- Eine Prise Salz und milder Pfeffer
Zubereitung
- Waschen Sie die Kartoffeln gründlich und kochen Sie diese in leicht gesalzenem Wasser für etwa 20 bis 25 Minuten weich.
- Waschen Sie in der Zwischenzeit die Kräuter, schütteln Sie diese trocken und hacken Sie alles fein.
- Verrühren Sie den Quark in einer Schüssel mit einem Schuss Milch oder Mineralwasser, bis er schön cremig ist.
- Heben Sie die gehackten Kräuter unter den Quark und schmecken Sie die Mischung mit etwas Salz und Pfeffer ab.
- Gießen Sie die fertigen Kartoffeln ab und lassen Sie diese kurz ausdampfen.
- Richten Sie die Kartoffeln mit dem Kräuterquark an und geben Sie zum Schluss jeweils einen Esslöffel Leinöl frisch über den Quark.
Gut zu wissen
Leinöl ist sehr empfindlich und wird schnell bitter. Bewahren Sie die angebrochene Flasche am besten im Kühlschrank auf und verbrauchen Sie das Öl zügig. Wenn Sie den Geschmack von Leinöl nicht mögen, können Sie stattdessen auch ein mildes Rapsöl oder Walnussöl verwenden.
Wenn es gerade schwerfällt
In Phasen mit viel Sodbrennen oder flauem Magen empfinden viele den Geschmack von rohen Zwiebeln oder intensiven Kräutern als unangenehm. Sie können den Quark dann ganz pur und mild gewürzt genießen. Auch kalte Pellkartoffeln vom Vortag sind oft sehr bekömmlich und belasten den Magen weniger.
Hinweis
Jede Schwangerschaft verläuft anders und Ihr Körper weiß oft am besten, was er gerade braucht. Bei individuellen Fragen zu Ihrer Ernährung oder bei anhaltenden Beschwerden wenden Sie sich am besten an Ihre Frauenärztin, Ihren Frauenarzt oder Ihre Hebamme.