
Warmer Dinkelbrei mit gedünsteten Apfelstücken für die Schwangerschaft
Ein wohltuender Start in den Tag
Gerade in den ersten Wochen der Schwangerschaft ist der Magen oft empfindlich. Ein warmer Dinkelbrei wärmt von innen und liefert gleichzeitig sanfte Energie für den Tag. Die Kombination aus feinen Flocken und gedünsteten Äpfeln ist leicht bekömmlich und tut einfach gut.
Zutaten für 2 bis 3 Portionen
- 150 g feine Dinkelflocken
- 400 ml pasteurisierte Milch (oder eine ungesüßte pflanzliche Alternative)
- 200 ml Wasser
- 2 milde Äpfel
- 1 Teelöffel Butter oder mildes Pflanzenöl
- 1 Prise Zimt (nach Belieben)
- 1 Esslöffel Rosinen (optional)
Zubereitung
- Waschen, schälen und entkernen Sie die Äpfel.
- Schneiden Sie die Äpfel in kleine, mundgerechte Würfel.
- Erhitzen Sie die Butter in einem kleinen Topf und dünsten Sie die Apfelstücke darin weich.
- Geben Sie die Dinkelflocken, die Milch und das Wasser in einen zweiten Topf.
- Lassen Sie die Mischung unter Rühren kurz aufkochen.
- Reduzieren Sie die Hitze und lassen Sie den Brei etwa fünf Minuten sanft quellen.
- Rühren Sie bei Bedarf die Rosinen und eine kleine Prise Zimt unter.
- Verteilen Sie den warmen Brei auf Schüsseln und geben Sie die weichen Apfelstücke darüber.
Gut zu wissen
Dieser Brei lässt sich wunderbar an den eigenen Geschmack anpassen. Wenn Sie morgens wenig Zeit haben, können Sie die Flocken bereits am Vorabend in Wasser einweichen. Gedünstete Birnen oder ein Löffel Mandelmus passen ebenfalls hervorragend dazu. Achten Sie bei Nüssen und Samen darauf, diese gut zu kauen.
Wenn es gerade schwerfällt
In Phasen mit starker Übelkeit oder wenig Appetit sind kleine Portionen oft angenehmer. Lassen Sie den Zimt einfach weg, falls intensive Gerüche gerade stören. Der Brei schmeckt auch abgekühlt sehr gut und lässt sich löffelweise über den Vormittag verteilt essen. Besprechen Sie anhaltende Beschwerden am besten immer mit Ihrer Hebamme oder Ihrer ärztlichen Praxis.
Ein wichtiger Hinweis
Jede Schwangerschaft verläuft ganz individuell. Bei Fragen zu Ihrer Ernährung, starker Übelkeit oder anderen Unsicherheiten wenden Sie sich am besten an Ihre Frauenärztin, Ihren Frauenarzt oder Ihre Hebamme.